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Archive: Veranstaltungen

Kalligraphie- & StreetArt-Workshop

Macht mit!!  Am Mittwoch, 14.11.2018, findet ab 15:00 ein Kalligraphie-Workshop und StreetArt, mit Iman Shaaban und Masoumeh Ahmadi (vom lkj-Projekt „Eigene Spuren suchen / Neue Welten gestalten“) statt im Veranstaltungsraum vom BVIK (Bruno-Taut-Ring 119, neben Sozialkaufhaus). Bitte mit Anmeldung per Email (siehe unten). Das ist ein Mitmach-Projekt für mehr Beteiligung, StreetArt und einen coolen Wettbewerb im Stadtteil Olvenstedt! Nächste Termine sind dann an der „Bunten Wand“ jeden Donnerstag immer 13:30 -17:00 Uhr.

Vernissage  zum Kunst-Projekt und Präsentation der „bunten Wand“:  Am Donnerstag, 13.12.2018, 17:00 Uhr in Anwesenheit von Akteur*innen, Künstler- und Teilnehmer*innen, Jugendlichen sowie Kooperations-partner*innen mit Projektpräsentation, Musik, Feuer-Show, Punsch, Keksen, internationalen Spezialitäten und Tee.


Wir laden alle ein (besonders Jugendliche aus dem Stadtteil, Schulen und Interessierte von 10- 99 Jahren ), eigene Bilder, Skizzen, Worte, Fotos, Texte und Visionen etc. dazu zu sammeln und einzureichen! Einfach vor Ort bei den Workshops oder im Kinder- & Jugendtreff Mühle (Düppler Mühlenstraße 25) bzw. beim Stadtteilbüro (s.u.) abgeben. Oder per Email an stefan.koeder@ib.de senden.

Und das Beste: Die schönsten Entwürfe werden als gemeinsames Projekt umgesetzt! Alle können mitmachen, alles ist kostenfrei! Ihr könnt auch immer aktiv am Projekt und an den Workshops mitmachen. Und dann auch direkt vor Ort -bei den Aktionstagen an der Wand- mitgestalten!

Bei Interesse fragt nach den Terminen!  –>  https://www.facebook.com/EigeneSpuren/

#OlvenstedtFuerAlle #WasBrauchtDieWelt? #WasBrauchstDuHier #HeuteKunst #MappingOlvenstedt #StreetArt #empowerment #RefugeesWelcome #WillkommensnetzwerkOlvenstedt #inklusion #UrbanArt #InformellerUrbanismus #NeuOlvenstedt #stadtgestaltung #SelbstgemachteStadt #BeteiligungJetzt #MakeCity #ComeTogether #OlvenTown

Kontaktdaten:
„Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ (Internationaler Bund)
Stefan Köder, stefan.koeder@ib.de,
Stadtteilmanagement & Stadtumbau, Scharnhorstring 38, D-39130 Magdeburg, Webseite: www.neu-olvenstedt.de

VOR der kulturellen Bildungsarbeit: Eltern erreichen, einbinden, engagieren

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern wird von pädagogischen und künstlerischen Fachkräften oftmals als große Herausforderung erlebt. Im Zusammenhang der Stärkung informeller Bildungsstrukturen bedeutet dies für Fachkräfteteams, sich über die vielfältigen sozialen und kulturellen Voraussetzungen und Praxen verschiedener Erziehungsziele, Modelle und Stile bewusst zu werden. Die Entwicklung einer konstruktiven und kooperativen Haltung von Fachkräften ermöglicht, Eltern Orientierung und Wertschätzung zu vermitteln sowie mögliche Spannungen aufzulösen, die den Bildungserfolg von Kindern beeinträchtigen kann.

Mit Blick auf Teilnahme- und Teilhabechancen von Kindern erscheint eine gut geplante Erstansprache VOR der Kulturellen Bildungsarbeit erfolgsversprechend. Doch welche Formen sind dafür geeignet? Wie können Stigmatisierungen und diskriminierende Zuschreibungen in der Öffentlichkeitsarbeit vermieden werden? Wie bereitet man Informationsveranstaltungen vor, um Eltern in belasteten Sozialräumen zu erreichen? Und welche Fragen und Voraussetzungen müssen schließlich geklärt sein, damit Kinder und Jugendliche teilnehmen können?

Die Fachkonferenz diskutiert Gelingensbedingungen von Elternansprache und Begleitung mit Unterstützung des Bundesverbandes der Friedrich-Bödecker-Kreise.

ONLINE – ANMELDUNG

Programmablauf

09:30         Anmeldung und Willkommenskaffee

10:00         Begrüßung

10:15         Vortragsimpuls I
Den Dialog suchen: niedrigschwellige Ansprache von Eltern in
belasteten Sozialräumen

11:00         Vortragsimpuls II:
Mit vielfältiger Elternschaft umgehen: Erziehungsmodelle
zwischen Autonomie und Verbundenheit

11:45         Praxisbeispiel: Projektvorstellung aus „Kultur macht stark“

12.15         Mittagspause

13:00         Themenforen/Workshops (mit 1x Wechsel)

1. Wie bildungsferne Eltern öffentlich erreichen?

2. Auf Eltern zugehen und ins Gespräch kommen

3. Information und Austausch gestalten: interkulturelle Elterncafés

15:00         Tee- und Kaffeepause

15:30         Podiumsgespräch mit Interessenvertreter*innen
u.a. Stadtelternrat, Deutscher Kinderschutzbund

16:30         Ende der Veranstaltung

(Änderungen im Programmablauf vorbehalten.)

German Safety Road // Verkehrssicherheitsseminar für Fahrradfahrer*innen aus anderen Herkunftsländern

Das Thema Verkehrssicherheit ist für zugewanderte Menschen von ihrem ersten Tag in Deutschland an ein sehr wichtiger Teil des täglichen Lebens. Viele sind mit dem deutschen Verkehrssystem nicht vertraut. Sprachliche Barrieren können ein sicheres Verkehrsverhalten deutlich erschweren. Sowohl für Zugewanderte als auch für alle anderen Verkehrsteilnehmenden können somit gefährliche Situationen im Straßenverkehr entstehen.

Um Unfälle zu vermeiden, müssen die wichtigsten Verkehrsregeln vermittelt werden. Ziel von „German Road Safety“ ist es, dass auch Menschen aus anderen Herkunftsländern die wichtigsten Verkehrszeichen kennen. Sie sollen elementare Verkehrsregeln sowie das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer*innen verstehen. So können sie sich sicherer und besser auf Straße, Rad- oder Fußwegen bewegen.

Das zweiteilige Seminar, veranstaltet von der Verkehrswacht Magdeburg, fokussiert auf die Verkehrsteilnahme mit dem Fahrrad.
Seminarsprache ist Deutsch/Veranstaltungsort ist nicht barrierearm zugänglich.

Geschlossene Teilnehmer*innengruppe, keine Anmeldungen möglich.

Dozent: Eckhard Jahn/Verkehrswacht Magdeburg e.V.

Projektfinanzierung leicht gemacht – Vernetzungstreffen „Kultur macht Stark“

Die Finanzierung ist neben Idee und Konzept die tragende Säule für eine erfolgreiche Projektumsetzung. Wie eine Antragstellung mit dem Bundesförderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ möglich ist, dazu informiert in dieser Veranstaltung die Servicestelle „Kultur macht stark“ Sachsen Anhalt.

Darüber hinaus lädt Finanzreferatsleiter Kilian Schmuck von der Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. Projektmitarbeiter*innen und Projektleitungen ein, sich in drei praktischen Einheiten über die Herausforderungen der Projektfinanzierung auszutauschen.

  • Termin: Mittwoch, 12.12.2018, Beginn 10:00 Uhr, Ende 16:30 Uhr
  • Ort: Roncalli-Haus Max-Josef-Metzger-Str. 12/13 39104 Magdeburg, Raum 313 (barrierefrei erreichbar)
  • Anmeldung per E-Mail bis zum 1. Dezember 2018 an: anmeldung121218@lkj-sachsen-anhalt.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei, für Verpflegung und Getränke ist gesorgt. Die Plätze sind begrenzt und werden nach Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Weitere Informationen erhalten Sie in der Ausschreibung.

Fachtag #digitale Jugendarbeit

Die .lkj) Sachsen-Anhalt e.V. veranstaltet am 18. Oktober 2018 den Fachtag „#digitaleJugendarbeit. Digitale Tools für die zielgruppengerechte Ansprache und Arbeit“. In vier Workshops und einer Infoveranstaltung geben Fachleute ihr Wissen zu digitalen Tools, wie WhatsApp und MaKey MaKey, sowie Rechtsgrundlagen und Fördermöglichkeiten weiter.

  • Workshop 1: „Future Monsters Go Wild“ Making mit Kindern und Jugendlichen
  • Workshop 2: „Was darf ich – was darf ich nicht?“ Medienbezogene Rechtsgrundlagen in der pädagogischen Jugendarbeit
  • Workshop 3: „How to get lost“ Stadtraumerfahrungen mit Makey Makey sammeln
  • Workshop 4: „Nah dran“ Messenger-Einsatz in Kultur- & Bildungsprojekten
  • Infoveranstaltung: Fördermöglichkeiten von Medienprojekten mit „Kultur macht stark“

Der Fachtag richtet sich an Multiplikator*innen der Jugendarbeit, der Schulsozialarbeit sowie Lehrkräfte aus Sachsen-Anhalt.

Interessierte können sich online oder per Mail für den Fachtag anmelden. Das gesamte Programm und alle Informationen finden Sie hier.

Seeing and being seen – Workshopreihe zur Stärkung von gesellschaftlicher, sozialer und individueller Position von geflüchteten Frauen

Das Engagement richtet sich an sozial benachteiligte und belastete Frauen, Mütter und ihre Kinder mit Flucht- und Migrationserfahrungen. Die Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrungen leben in verschiedenen Städten und Regionen in Sachsen-Anhalt, hauptsächlich aber in Magdeburg und Umgebung.

Die Ziele der Inititiative sind:
Die Stärkung von gesellschaftlicher, sozialer und individueller Position von geflüchteten Frauen sowie die Förderung von sozialer Inklusion und Teilhabe. Die Öffentlichkeit zum einen auf die mehrschichtigen Benachteiligungen von Frauen mit Migrations- und Fluchthintergründen aufmerksam machen und zum anderen ein Bewusstsein für die vielfältigen Biografien sowie für ein paritätisches Leben anzuregen. Durch ein kostenfreies Angebot in den Bereichen Kunst und Theater, sollen Raum und Möglichkeiten zu selbstorganisiertem Handeln geschaffen werden. Die Workshops sollen weitestgehend selbstständig und gemeinsam mit der Zielgruppe initiiert und durchgeführt werden.

Insgesamt werden 5 Maßnahmen/Veranstaltungen durchgeführt; davon eine Theater- und Musikprobe, ein Gestaltungsworkshop, eine Generalprobe, eine öffentliche Performance sowie ein Vernetzungs-Auswertungstreffen.

Mehr Informationen im allgemeinen Einladungsfllyer

Theaterworkshop „Solidarität, solidarisches Handeln – Was verstehen wir heute darunter?“

Theater ist Leben. Wir alle sind Schauspieler*innen. Wir wollen Realität nicht nur leben, sondern sie verändern.

Für diesen Kurs bedarf es keinerlei Voraussetzungen. Gemeinsam wird die Gruppe mit Leichtigkeit und Spaß an das Theater herangeführt. Dabei steht vor allem der Prozess im Vordergrund – die Methoden dienen der kreativen Selbsterfahrung und der Ergründung der Möglichkeit, Theater als Dialog- und Konfliktlösungsmethode zu nutzen.

Inhaltlich ist die Bearbeitung des Themas: „Solidarität, solidarisches Handeln – Was verstehen wir heute darunter?“ geplant.

Ziel ist die Verbesserung der Lebenssituation von jungen Menschen in der Region, die direkt oder indirekt von rassistischen und rechten Anfeindungen und Angriffen im öffentlichen Raum in Salzwedel und im Altmarkkreis betroffen sind. Dem dadurch verbreiteten Gefühl von Angst und Ohnmacht soll mit  theaterpädagogischen Mitteln entgegengewirkt und gemeinsam neue Formen der Bewältigung von Lebenslagen entwickelt werden.

Teilnehmer*innenanmeldungen sind über die Mailadresse JuergenBrunsch@tonline.de notwendig und bereits möglich.
Einen Teilnehmer*innenbeitrag wird es nicht geben.
Über eine Spende in Höhe von ca. 10,00 Euro zur Durchführung des Workshops wären wir dankbar (je nach Möglichkeit).

Mehr Informationen im Einladungsflyer

 

 

Literatur & Musik „Das schöne Leben / Matur Yashäü“

Zwischen Diktatur und Literatur / Zwischen Leben und Tod

Der tatarische Schriftsteller und Poet Näbi Däüli (1.6.1910-18.5.1989) war als Soldat der Roten Armee Kriegsteilnehmer in Deutschland, als Kriegsgefangener Häftling in Konzentrationslagern in Mittelbau-Dora und Magdeburg. Eines seiner bekanntesten Werke ist das Buch „Zwischen Leben und Tod“ (Yashäü belän ülem arasinda). Dieses Buch verarbeitet seinen Lebensweg als Poet und Literat in Krieg und Kriegsgefangenschaft. Seine Tochter und sein Enkel besuchen zusammen mit Wissenschaftler*innen und Jugendlichen die Stationen seines Lebens und Leidens im September 2018. Auf den Stationen der Reise gibt es Lesungen, Workshops mit Jugendlichen, Diskussionsrunden, Archivbesuche und Gedenkstunden. Die kleine Gedenk-Rundreise führt von Kasan, der Hauptstadt Tatarstans, nach Frankfurt am Main, Darmstadt, Weimar/Buchenwald/Mittelbau-Dora, Magdeburg und Lössewitz/Calvörde. In Lössewitz wurde Näbi Däüli als Kriegsgefangener zur Zwangsarbeit eingesetzt. Die Soirée im Literaturhaus besteht aus mehrsprachigen Rezitationen seiner Texte und Gedichte, Kurzreferaten und Musik auf Dev/Dombra und Saxophon.

14.09.2018, Freitag, 19:00 – 20:30 Uhr, Literaturhaus Magdeburg mit der Tochter des Schriftstellers, Frau Gulfija Dawletschina, dem Enkel Sawwa Mersljakow, sowie: Dr. Marat Gibatdinow (Akademie der Wissenschaften Tatarstans); Venera Gerasimov-Vagizova (Vorstand der Union „Tatarlar Deutschland e.V.“, Ammar Awaniy (Autor, Magdeburg) sowie den Künstler*innen:  Enver Ibrahimogli (Saxophon) Mojtaba Faghihi (Dev/Dombra) u.a.

Workshop: Nachhaltiges Ehrenamt

Du hast das Gefühl von einem Termin zum nächsten zu hetzen? Ein dringendes Problem von Geflüchteten, wie Zugang zur Krankenversorgung, Wohnung und Abschiebegefahr folgt dem nächsten und du kommst kaum noch hinterher? Du fragst dich, wie groß die politische Dimension ist? Du fühlst dich immer wieder erschöpft, ausgelaugt und unzureichend? Oder du möchtest dem allen vorbeugen?

Ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete oder im Bereich Integration und Asyl ist besonders prädestiniert für Burnout und Überforderung. In der Regel sind aber gerade in dem Bereich die Sachzwänge und die existenziellen Notwendigkeiten der Geflüchteten oft so kurzfristig oder dringend, dass Ehrenamtliche sich selten Zeit nehmen für eine Reflexion. Dafür und für die Rückbesinnung darauf, warum wir tun, was wir tun, wollen wir einen Raum bieten. Es wird Zeit geben, eigene und kollektive Selbstfürsorge-strategien zu erarbeiten und zu reflektieren. Der Workshop bietet einen gemeinsamen Erfahrungsraum zu Fragen nach Stress, Zeit und Engagement. Sowie zu den Fragen, wie wir mit dem Spannungsraum von Idealen und Realität in der Arbeit im Themenfeld Flucht, Asyl und Integration umgehen können.

Die Themen des Workshops werden partizipativ mit den Teilnehmenden ausgewählt und erarbeitet und können sein:

  • persönliche Reflexion des eigenen Umgangs mit Stress und Überforderung
  • Was ist Burnout, wie entsteht es?
  • Was motiviert mich, was treibt mich an?
  • Umgang mit Zeit, Zeitplanung, kurzfristiger und langfristiger Perspektive
  • Welche kollektiven Strategien sind hilfreich, Burnout vorzubeugen?
  • Achtsamkeit, Entspannung, Was tut mir gut? Was können andere mir Gutes tun?

Der Workshop wird moderiert von Trainer*innen des KommunikationsKollektiv (KoKo).

Die Teilnahme ist kostenlos und mit der Anmeldung verbindlich. Auf Wunsch können Schlafplätze im Libertären Zentrum Magdeburg (Alt-Salbke 144,39122 Magdeburg) zur Verfügung gestellt werden. Für Verpflegung ist gesorgt. Neben der offiziellen „Arbeitszeit“ wird es Zeit zum gemeinsamen Nachwirken, Vernetzen und Entspannen geben.

Bei Interesse können Sie sich bis zum 6. Oktober 2018 anmelden. Bitte teilen Sie uns mit Ihrer Anmeldung kurz mit, welche Themen Sie beschäftigen und im Workshop besonders wichtig wären. Die Seminarsprache ist Deutsch und auf Anfrage kann eine Sprachmittlung organisiert werden.

Orient trifft Okzident in der Kultur-Jurte

Willkommen in der Zweiheimisch-Jurte auf dem Burgfest UmmendorfSchreibt kreativ Eure Namen in kyrillischer und arabischer Schrift, lauscht mehrsprachig Märchen und krimtatarischer Musik, kommt zu Lesungen auf deutsch und arabisch!
Was erwartet Euch:
– 1. Live-Kalligrafie „Dein Name – Mein Name“ mit Iman Shaaban, Masumeh Ahmati, Dzhemile Ibragimova Umerova. Eure Namen in arabischer und kyrillischer Schrift.
– 2. „Märchen und Mokka“ Ramazan Eskin und Dr. Mieste Hotopp-Riecke lesen (mehrsprachig) Märchen/Geschichten vor bei arabischem Kaffee und kurdischem Tee.
– 3. Lesung. Ammar Awaniy liest aus seinem Buch „Fackel der Angst. Von Homs nach Magdeburg“
– 4. Kurzkonzerte: „Zwischen Mittelmeer, Elbe und Schwarzem Meer“
Der krimtatarische Musiker Enver Ibrahimogli spielt kleine 20-MinutenKonzerte dreimal täglich und wir lernen etwas über krimtatarische Folklore/OrientalJazz, Saxophon, Klarinette/Flöte.