Über uns

Über uns  Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e. V.

Wir sind der Dach- und Fachverband im Land Sachsen-Anhalt für:

  • kulturelle Kinder- und Jugendbildung
  • kulturelle Freiwilligendienste im In- und Ausland
  • Breitenkulturarbeit und Soziokultur

Wir sind landesweit anerkannter Träger der Jugendhilfe in Sachsen-Anhalt und Dachverband für Vereine und Verbände der Kinder- und Jugendkulturarbeit in Sachsen-Anhalt.

Die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. ist dem Dachverband der BKJ – Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. angeschlossen.

Geschichte

2018
Generationswechsel und Aufstehen – nicht nur spielerisch.

2018. Das Projekt POWgames belebt den öffentlichen Raum spielerisch. Das Projekt »SpeakUP! Your voices matters« startet, der Jugend-Kultur-Preis heißt nun Kinder- und Jugend-Kultur-Preis (KJKP) und wird bereits zum 21. Mal durchgeführt.
… und in der Geschäftstelle findet ein Generationswechsel statt. Am 01. August übergibt Axel Schneider den Staffelstab als Geschäftsführer an Martin Hoffmann.

2016
Die .lkj) dehnt sich aus und wird rebellisch.

2016. Mit dem Bundesmodellprojekt »Dehnungsfuge –  Auf dem Lande alles dicht« wird an drei Standorten in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern der Leerstand im ländlichen Raum bespielt. Im Rahmen des Projektes »Kiezrebellion« findet in drei Städten Sachsen-Anhalts stadteilorientierte, interkulturelle Jugendarbeit und Engagementförderung statt. Im Jahr 2018 wird das Projekt als »KIEZ 2.0« fortgeführt. Das FSJ gibt es in Sachsen-Anhalt jetzt auch an der Ganztagsschule und im Projekt »Resozanzboden« fördern wir kulturelle und soziale Projekte und Aktivitäten mit integrativem Charakter.

2014
Alles bleibt im Fluss.

2014 wird ein neuer Vorstand gewählt und die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Alles bleibt im Fluss.

2011
Wir wachsen weiter.

2011 wird der amtierende Vorstand mit Katrin Brademann sowie Dr. Christian Reineke und Bettina Wiengarn gewählt. Sprecher des neu berufenen Beirates wird Jürgen Jankofsky. Die Zahl der Mitarbeitenden erreicht 20 Personen, die Mitgliederzahl übersteigt 30. Die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. öffnet sich allen Generationen und bietet Plätze im BFD Kultur und Bildung für Menschen ab 27 Jahren an.

2009
Die .lkj) wird 15.

2009 entsteht das Projekt »GOEUROPE.lkj« – Europäisches Jugendkompetenzzentrum und in dem Magdeburger Kultur- und Veranstaltungszentrum »Festung Mark« wird das 15-jährige Jubiläum gefeiert.

2008
Vorstandswechsel und die .lkj) geht weltwärts.

2008 wird Katrin Brademann zur Vorsitzenden gewählt, sie vertreten Torsten Boek und Dr. Jörn Weinert. Die Satzung wird geändert, um einen Fachbeirat ins Leben zu rufen und Peter Hansen wird Ehrenmitglied. Die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. wird anerkannter Träger im »weltwärts«-Programm und bietet seitdem vor allem in einigen Ländern Afrikas und Asiens Freiwilligendienste an.

2006
Von Namensänderungen und Förderungen.

2006 erfolgt die Namensänderung in »Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e. V.« – die .lkj) löst ihre Büros in Halle (Saale) auf und siedelt in Magdeburg in die Liebigstraße 5 um. Die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. wird künftig durch das Kultusministerium institutionell gefördert.

2005
Ein Generationswechsel im Vorstand.

2005 findet ein Generationswechsel im Vorstand statt, Torsten Boek wird neuer Vorsitzender, Stellvertretende werden Katrin Brademann und Jürgen Jankofsky. Britta Scheller wird Ehrenmitglied. Das FSJ Kultur etabliert sich vom Modellprojekt zum dauerhaften Angebot.

2001
Mit dem FSJ Kultur »Rein ins Leben«.

2001 wird ein neuer Vorstand gewählt, dem Britta Scheller weiterhin vorsitzt, ihre Stellvertretenden sind Cornelia Kessler und Peter Hansen, der später durch Ann-Katrin Preuschoft abgelöst wird. Axel Schneider wird Geschäftsführer und das Büro in der Lübecker Straße in Magdeburg wird zur Geschäftsstelle, daneben gibt es weiter das Projektbüro in Halle (Saale). Die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. beteiligt sich am Bundesmodellprojekt »Rein ins Leben« und etabliert damit in Sachsen-Anhalt das FSJ Kultur. In den folgenden Jahren entstehen neue Projekte, aus denen sich neue Strukturen entwickeln, so das Netzwerk Demokratie und Courage Sachsen-Anhalt e. V. und die Freiwilligenagentur Magdeburg.

1998
Eine Odyssee beginnt und News werden übers Fax verschickt.

1998 bewirbt sich die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. erfolgreich um ein Bundesmodellprojekt zur Entwicklung kultureller und politischer Bildung im ländlichen Raum »2T1 – Odyssee im Grenzraum« – ein drittes Büro in Magdeburg entsteht. Der Jugendinformationsservice JISSA kommt als weiteres dauerhaftes Projekt hinzu und versendet das »Infofax«. Mit internationalen Jugendkulturprojekten macht die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. auf sich aufmerksam und initiiert in den Folgejahren vielfältige internationale Jugendbegegnungen, sie koordiniert auf Landesebene mit der Arbeitsgruppe »Exchange« die internationale Jugendarbeit.

1997
Erste Jugendbildungreferent*in und der erste Jugend-Kulturpreis wird ausgelobt.

1997 erhält die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. die Anerkennung als Träger der Jugendhilfe und seit dieser Zeit die Förderung einer Stelle durch das Landesjugendamt für eine*n Jugendbildungsreferenten*in. Das Kultusministerium lobt den ersten Jugend-Kultur-Preis aus und beauftragt die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. mit der Umsetzung. Büros gibt es jetzt in der Jugendbildungsstätte Peseckendorf und im Künstlerhaus 188 in Halle (Saale).

1995
Erste Geschäftsstelle.

1995 wird die Satzung geändert und ein neuer Vorstand gewählt. Vorsitzende wird Britta Scheller, Stellvertreter werden Jürgen Jankofsky und Axel Schneider. Ein Büro im Künstlerhaus 188 in Halle (Saale) wird zur ersten Geschäftsstelle. Über ABM wird die ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes unterstützt.

1994
Gründung.

1994 wird die »Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Sachsen-Anhalt e. V.« gegründet. Vorsitzende ist Dorothea Iser, ihre Stellvertretenden sind Britta Scheller und Peter Hansen.

Vorstand

Der für drei Jahre gewählte Vorstand der .lkj) Sachsen-Anhalt e. V.
V. l. n. r.: Jenny Dittbrenner, Bettina Wiengarn, Katrin Brademann, Dr. Christian Reineke, Dr. Kathrin Pöge-Alder (Foto: Kirsten Mengewein)

Die .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. wählte am 8. Mai 2017 in Magdeburg für die kommenden drei Jahre einen neuen Vorstand aus bisherigen und neuen Mitgliedern.

Vorsitzende wurde Katrin Brademann (Landeszentrum Spiel und Theater Sachsen-Anhalt e. V.), sie wurde in ihrem Amt einmütig bestätigt.
Einstimmig wurden ihre beiden Stellvertreter*innen bestätigt: Bettina Wiengarn (Landesverband der Offenen Kanäle Sachsen-Anhalt e. V.) und Dr. Christian Reineke (Landesverband der Musikschulen Sachsen-Anhalt e. V.)
Als neu gewählte Beisitzende komplettiert den Vorstand Dr. Kathrin Pöge-Alder (Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e. V.). Jenny Dittbrenner (OK Live Ensemble und Jugendkunstschule Barleben-Wolmirstedt e. V.) schied nach kurzer Amtszeit durch einen Jobwechsel aus dem Vorstandsamt aus.